CRA und NIS-2 nehmen die Geschäftsführung in die Pflicht
Die Geschäftsführung haftet persönlich. Wissen lässt sich nicht delegieren.
Im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik entwickelt. Praxisnah, mit Schulungsnachweis für NIS-2 und CRA.
Im Auftrag des BSI entwickelt · Security made in Germany
01 — Referenzen und Mitgliedschaften
Unser Übungszentrum Netzverteidigung ist im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entstanden.
Entwickelt in einem Umfeld, in dem Schutzbedarf, Nachvollziehbarkeit und technische Realität unabdingbar sind.
Die Schulungen arbeiten mit realen Angriffsmustern und übersetzen sie in konkrete Handlungsfähigkeit.
Erfahrung mit Organisationen, bei denen Sicherheit, Dokumentation und Verlässlichkeit besonders zählen.
02 — Warum jetzt
Cybersecurity ist längst nicht mehr nur ein IT-Thema. Regulierung, Bedrohungslage und operative Abhängigkeiten machen geschulte Teams zu einem Teil der Resilienz.
Die Geschäftsführung haftet persönlich. Wissen lässt sich nicht delegieren.
Wer einen Angriff einmal selbst gefahren hat, erkennt ihn im Alltag wieder.
Aus dem Training fällt die Dokumentation für den Nachweis direkt ab.
03 — Was unsere Schulungen auszeichnet
Die Trainings zeigen nicht nur, was passieren kann. Sie lassen die Teilnehmenden in die Angreiferrolle schlüpfen.
Teilnehmende wechseln die Seiten und führen Angriffe selbst durch. Aus „so etwas kann passieren" wird „so läuft es ab".
Das Trainingsumfeld ist aus einem anspruchsvollen Sicherheitskontext entstanden.
Beispiele, Sprache und Prioritäten werden an technische Betriebsrealität angepasst.
Kompakt, intensiv und auf Transfer in den Arbeitsalltag ausgelegt.
04 — Für wen
Eine Schulung, vier Blickwinkel. Im Scoping kombinieren wir die Module so, dass Management, Betrieb und Security dasselbe verstehen, jeder aus seiner Rolle heraus.
Haftung einordnen, Budgets begründen und im Ernstfall mitreden, statt nur zu unterschreiben.
Sehen, wie ein Angreifer wirklich vorgeht, und im Ernstfall ruhiger und strukturierter reagieren.
Konzepte gegen reale Angriffsmuster prüfen statt gegen Annahmen. Erkenntnisse aus echter Pentest-Praxis.
OWASP Top 10 als ausgeführten Angriff erleben, nicht als Liste. Lücken verstehen, bevor sie ausgeliefert werden.
05 — Trainingserlebnis
Die Schulung macht abstrakte Risiken konkret: Angriffe sehen, nachmachen, verstehen.
5 Tage
Kompakter Trainingsrahmen für Teams mit begrenzter Zeit.
Reale IT
Verbindung aus technischer Realität, Betrieb und Sicherheitsverantwortung.
Auf den Punkt
Cybersecurity ohne unnötige Abstraktion oder Buzzwords.
Live-Hacking-Sequenzen zeigen, welche Denkweise hinter realen Angriffen steht.
Übungen verbinden technische Risiken mit Entscheidungen, Meldungen und Verantwortlichkeiten.
Teams wissen danach klarer, wo sie härten, dokumentieren oder priorisieren sollten.
Ein gutes Training macht abstrakte Risiken konkret: sehen, verstehen, einordnen, handeln.
06 — Module
Die Module werden im Scoping passend kombiniert. So bleibt die Schulung nah an Zielgruppe, Reifegrad und technischer Umgebung.
07 — Ablauf
Der erste Termin klärt Zielgruppe, Ausgangslage, Schutzbedarf und passende Tiefe. Danach stellt ACT den Trainingsrahmen konkret zusammen.
In 20 Minuten klären wir Zielgruppe und Tiefe, vom Vorstand bis zum Pentest-Team.
Zusammenstellung eines maßgeschneiderten Trainingskonzepts.
Flexibel online, hybrid oder direkt vor Ort. Fokus auf Live-Demos und Übungen, weniger Folien.
Schulungsbescheinigung und Trainingsmaterialien für die interne Nachvollziehbarkeit.
08 — Passende Schulung finden
Statt aus einem Katalog zu raten, klären wir Ihre Ausgangslage gemeinsam. Zielgruppe, Vorkenntnisse und Schutzbedarf. Danach wissen Sie, welche Module sinnvoll sind und ob online, hybrid oder vor Ort am besten passt. Das Gespräch führt Sven Janssen, der das Übungszentrum aus der Praxis kennt.
Kostenlos, unverbindlich, rund 20 Minuten.
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Noch nicht so weit? Laden Sie die Übersicht als PDF und geben Sie die wichtigsten Punkte intern weiter.
Übersicht herunterladen09 — Häufige Fragen
Beides ist möglich. Online, hybrid und Vor-Ort-Trainings können im Scoping abgestimmt werden; aus Erfahrung hat die Teilnahme vor Ort oft den größten Effekt.
Als Orientierung gilt ein Trainingstag pro Modul mit etwa acht Stunden. Der konkrete Umfang hängt von Zielgruppe, Modulkombination und Tiefe ab.
Ja. Module wie OpenSource-Intelligence und Phishing eignen sich auch für weniger technische Teilnehmende. Die Sprache und Tiefe werden auf die Zielgruppe angepasst.
Für die Lab-Umgebung ist keine eigene Infrastruktur notwendig. Teilnehmende benötigen in der Regel nur ein Notebook, einen funktionierenden Browser und Internetzugang.
Ein Trainer kann typischerweise etwa 5 bis 10 Personen betreuen. Größere Gruppen sollten im Scoping besprochen werden.
10 — PDF-Übersicht
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